Outdoorpartner Hallein
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Outdoorpartner.at ist ein nŘtzliches Potral fŘr das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie k÷nnen in "Hallein" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Hallein: Gemeinde: Hallein
Bundesland: Salzburg
politischer Bezirk: Hallein (HA)
PLZ: 5400
Seeh├Âhe: 447
Gemeindefl├Ąche: 26.98 km2
Bergh├╝tte: H├╝tte Gutrathberg Hallein
Bergh├╝tte: H├╝tte Bad D├╝rrnberg Hallein
Almh├╝tte: Alm├╝tte Neualm Hallein
Skih├╝tten: D├╝rrnberg Hallein

Alpenvorland: Halleiner Becken Hallein

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"Hallein" Infos: (1)
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"Gemeinden am Hallein": (3)
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Badeplatz (5)

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Gew├Ąsser Hallein:
Seen:

Bach, Flu├č, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Puchkirchen am Trattberg Outdoorpartner
Stummerberg Outdoorpartner
Raach am Hochgebirge Outdoorpartner
Weinburg am Sa├čbach Outdoorpartner
Innsbruck KG Amras Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Hallein:
Katastergemeinde (KG):
Hallein
Hallein
Katastralgemeindenummer 56209 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50205 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5400 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5083 5422
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Hallein
BG-Code 5022

Katastergemeinde (KG):
Gries
Gries
Katastralgemeindenummer 56208 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50205 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5400 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5083 5422
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Hallein
BG-Code 5022

Katastergemeinde (KG):
Gamp
Gamp
Katastralgemeindenummer 56205 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50205 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5400 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5083 5422
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Hallein
BG-Code 5022

Katastergemeinde (KG):
Au
Au
Katastralgemeindenummer 56202 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50205 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5400 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5083 5422
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Hallein
BG-Code 5022

Katastergemeinde (KG):
D├╝rnberg
D├╝rnberg
Katastralgemeindenummer 56204 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50205 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5400 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5083 5422
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Hallein
BG-Code 5022

Ortschaft:
Neualm Hallein
Taxach Hallein
Burgfried Hallein
Adneter Riedl Hallein
Bad D├╝rrnberg Hallein



Siedlungen:
Gmerk,
Neualm,
Schloss Rif,
Winterstall,
Stocker,


Hallein.Geschichte.Salzabbau.

Aufgrund besonderer geologischer Verh├Ąltnisse reicht auf dem D├╝rrnberg bei Hallein das salzhaltige Gestein teilweise bis an die Oberfl├Ąche empor. Vereinzelt treten salzhaltige Quellen zutage, die schon von steinzeitlichen J├Ągern um 2500 bis 2000 v. Chr. genutzt wurden.Um 600 v. Chr. begann der Abbau von Kernsalz im Untertagebau. Der Salzhandel verschaffte den Kelten einen heute noch in ├╝beraus reichen Grabausstattungen nachweisbaren beachtlichen Wohlstand. Er machte den D├╝rrnberg zusammen mit der am linken Salzachufer situierten Talsiedlung in pr├Ąhistorischer Zeit zu einem wirtschaftspolitischen Zentrum ersten Ranges.Mit der Einverleibung des keltischen K├Ânigreiches Norikum um 15 v. Chr. in das r├Âmische Weltreich wurde die Salzgewinnung auf dem D├╝rrnberg vermutlich als Folge der Einfuhr von Meersalz eingestellt.Im Jahre 1198 wurde erstmals eine Salzpfanne in "muelpach", einem Ort im Bereich der aufgegebenen keltischen Talsiedlung urkundlich erw├Ąhnt. Diese Bezeichnung wird im Laufe des 13. Jhs. durch die Namen Salina und schliesslich Hallein (=kleines Hall) abgel├Âst.Die Salzproduktion wurde nach rund 1.000 Jahren Stillstand mit einer neuen Technologie, dem sog. Laugverfahren, von den Salzburger Erzbisch├Âfen wieder aufgenommen. Ihre gezielte Wirtschafts- und Preispolitik sicherte dem D├╝rrnberg und der Salinenstadt Hallein alsbald eine Vormachtstellung im gesamten Ostalpenraum. Aus dem Salzhandel, der vorwiegend ├╝ber den Transportweg Salzach erfolgte, erwirtschafteten die Erzbisch├Âfe ├╝ber Jahrhunderte mehr als die H├Ąlfte ihrer gesamten Eink├╝nfte, die auch die Grundlage f├╝r den Reichtum und die Sch├Ânheit der Residenzstadt Salzburg bildeten.Durch die Gewinnung eines Grossteils der Reichenhaller Absatzm├Ąrkte stieg Hallein im 16. Jh. zur leistungsf├Ąhigsten Saline im Ostalpenraum auf. Von diesem Salzertrag versp├╝rten aber die Bergknappen und Salinenarbeiter ebenso wenig wie die Stadt Hallein insgesamt.Mit dem Verlust der b├Âhmischen Absatzm├Ąrkte an ├ľsterreich und einem verlorenen Salzkrieg gegen Bayern kam es zu starken wirtschaftlichen Einbussen und folglich zur Verarmung der Bergknappen und Salinenarbeiter. Im Verlauf der Protestantenausweisungen in den Jahren 1731/32 verliessen auch 780 D├╝rrnberger Bergknappen mit ihren Familien das Land.Das Erzbistum Salzburg verlor w├Ąhrend der Napoleonischen Kriege im fr├╝hen 19. Jh. seine Eigenst├Ąndigkeit an mehrere Landesherren und wurde schliesslich 1816 endg├╝ltig dem Habsburgerreich zugesprochen. Im Verbund mit dem ├Âsterreichischen Salinenwesen war die Saline Hallein fortan von untergeordneter Bedeutung.Eine l├Ąngst ├╝berf├Ąllige Rationalisierung wurde 1854/62 mit dem Bau einer leistungsf├Ąhigen Salinenanlage auf der Pernerinsel eingeleitet. Der einseitig auf das Salzwesen ausgerichteten ├ľkonomie der Stadt Hallein versuchte man in der 2. H├Ąlfte des 19. Jhs. zunehmend mit neuen Betriebsansiedlungen entgegen zu wirken. Es entstanden z. B. ein Zementwerk, eine Zigarren- und eine Papierfabrik.1954/55 erhielt der Salinenstandort Hallein mit der Errichtung einer modernen Thermokompressionsanlage einen letzten Innovationsschub.1989 erlosch mit der Schliessung der Saline und der Einstellung der Soleproduktion auf dem D├╝rrnberg eine jahrtausendalte Wirtschaftstradition. Kunst und Kultur erf├╝llen nun die zur├╝ckgelassenen Industriest├Ątten mit Leben. Besonders die Pernerinsel als Standort f├╝r aussergew├Âhnliche Produktionen der Salzburger Festspiele hat sich als wichtiger Faktor f├╝r Wirtschaft, Tourismus und Kultur etabliert.

Quellenangabe: Die Seite "Hallein.Geschichte.Salzabbau." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 19. M├Ąrz 2010 14:15 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Hallein.Geschichte.J├╝dische Geschichte der Stadt.

Hallein wuchs auf Grund seines Salzbergwerkes beginnend in der vorr├Âmischen zu einem bedeutenden und wichtigen Handelszentrum heran, das erst im Mittelalter als solches von der Stadt Salzburg langsam abgel├Âst wurde. Die in Hallein lebende J├╝dische Gemeinde war bis zu ihrer Ausl├Âschung im Jahr 1349 gr├Âsser und bedeutender als jene in Salzburg. Als Erzbischof Pilgrim in der zweiten H├Ąlfte des 14. Jahrhunderts wiederum j├╝dische H├Ąndler ermunterte sich im Erzbistum niederzulassen kam es zur Wiedergr├╝ndung einer J├╝dischen Gemeinde, deren Mitglieder (auch Frauen und Kinder) allerdings bereits im Jahr 1404 - ebenso wie jene in Salzburg - am Scheiterhaufen verbrannt wurden. Dieser Verbrennung ging ein Einbruchsdiebstahl in der M├╝llner Kirche voran, der f├Ąlschlicherweise Juden angelastet wurde. Danach kam es im 15. Jahrhundert nochmals zur Gr├╝ndung einer j├╝dischen Gemeinde in der Salinenstadt, die jedoch mit der Ausweisung der mittlerweile sehr wenigen Juden aus dem Erzbistum Salzburg durch Erzbischof Leonhard von Keutschach im Jahr 1498 ihr Ende fand.1943 errichtete die SS ein Barackenlager f├╝r 1.500 bis 2.000 Menschen als Nebenlager des KZ Dachau. Die dort untergebrachten zumeist politisch Gefangenen mussten in einem Steinbruch in der N├Ąhe von Hallein Zwangsarbeit verrichten, wobei viele der Gefangenen an der k├Ârperlich schweren Arbeit oder durch Erschiessung ums Leben kamen. Der Widerstandsk├Ąmpferin Agnes Primocic gelang es gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, als die amerikanische Armee bereits kurz vor Salzburg stand, 17 noch Inhaftierte vor der bereits angeordneten Erschiessung zu bewahren.Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt Hallein Teil der amerikanischen Besatzungszone im besetzten Nachkriegs├Âsterreich. In Hallein-Puch richtete die amerikanische Milit├Ąrverwaltung ein Auffanglager f├╝r Displaced Persons, wie Fl├╝chtlinge und ?oeberlebende des Holocausts in der Nachkriegszeit genannt wurden, ein. Das Halleiner DP-Lager bekam von den Lagerinsassen, vorwiegend Personen j├╝dischen Glaubens, den Namen Beth Israel (auch: Bejt Israel, Bejss Jissroel) und blieb bis Mitte der 1950er Jahre bestehen.1950 kam es zur Gr├╝ndung des Fussballklubs Hakoah Hallein, dessen Mannschaft sich ausschliesslich aus j├╝dischen Spielern des Lagers Beth Israel zusammensetzte. Trainiert wurde die Mannschaft von Heinrich Sch├Ânfeld, einem ehemaligen Erstligakicker von Hakoah Wien, der 1926 in die Vereinigten Staaten auswanderte und nach dem Krieg f├╝r wenige Jahre wieder nach ├ľsterreich zur├╝ckkehrte.

Quellenangabe: Die Seite "Hallein.Geschichte.J├╝dische Geschichte der Stadt." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 19. M├Ąrz 2010 14:15 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Adneter Riedl
Werner & Mertz
Ruhpolding-Formation
Liste der denkmalgesch?┬╝tzten Objekte in Hallein-Hallein/P?ÔéČÔÇťZ
Ruine Alt-Gutrat


Die Seite Kategorie: Hallein aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Hallein.Kultur.

  • Kulturforum Hallein: Veranstalter kultureller Aktivit├Ąten
  • Tennengauer Kunstkreis - Galerie "KUNSTRAUM pro arte": Sch├Ândorferplatz
  • 1blick - Galerie im Vorhaus: Bayrhamerplatz
  • Kunstgemeinschaft FreiR├Ąume
  • Internationale Sommerakademie Salzburg: einige Kurse der Sommerakademie finden in der Alten Saline auf der Pernerinsel in Hallein statt
  • Salzburger Festspiele: in der Alten Saline auf der Pernerinsel finden jedes Jahr einige Auff├╝hrungen statt

Quellenangabe: Die Seite "Hallein.Kultur." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 19. M├Ąrz 2010 14:15 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Puch bei Hallein.Wappen.

Die Blasonierung des Wappens der Gemeinde ist: "In silbernem Schild eine in landes├╝blicher Form mit roten Marmorplatten abgedeckte silberne Quadermauer, inmitten dieser eine schwarze Bogennische, worin ein aufragender r├Âmischer Meilenstein mit schwarzer Inschrift "VII M P" (septem milia passuum); hinter der Mauer eine gr├╝ne Hagebuche."

Quellenangabe: Die Seite "Puch bei Hallein.Wappen." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 4. November 2009 18:59 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Hallein.Politik.

B├╝rgermeister ist Christian St├Âckl (├ľVP). Im Gemeinderat sind die Parteien ├ľVP mit 15 Mandaten, SP├ľ mit 6 Mandaten, FP├ľ sowie die Gr├╝nen mit je 2 Mandaten vertreten.

Quellenangabe: Die Seite "Hallein.Politik." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 19. M├Ąrz 2010 14:15 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.






Antau.Geografie.

Antau liegt im Wulkatal und direkt an der Wulka, dem einzigen Fluss der in den Neusiedlersee m├╝ndet. Antau ist der einzige Ort in der Gemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "Antau.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 18. M├Ąrz 2010 15:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Passail.Geografie.

Passail liegt im Bezirk Weiz im ├Âsterreichischen Land Steiermark. Die Gemeinde hat rund 2000 Einwohner und liegt auf einer Seeh├Âhe von 653 Metern. In der N├Ąhe befinden sich auch die Gemeinden Fladnitz an der Teichalm, Hohenau an der Raab, Tulwitz und Arzberg. Die Raab fliesst am Hauptplatz vorbei und m├╝ndet nach dem Verlassen ├ľsterreichs in die Donau.Katastralgemeinden sind Hart, Hintertober, Passail und Tober.

Quellenangabe: Die Seite "Passail.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 23. M├Ąrz 2010 16:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.




Rappottenstein.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.Bauwerke.Bretters├Ąge Kirchbach.

Die alte Bretters├Ąge in Kirchbach repr├Ąsentiert besonders anschaulich und umfassend den fr├╝her in dieser Region verbreiteten Typus des einfachen, wasserbetriebenen S├Ągewerkes mit Venetianergatter. Der Besucher erlebt die wesentlichen Teile der Anlage wie Wasserrad, Antrieb, S├Ągeschlitten und Gatter im Betrieb. Kreiss├Ąge und Blochaufzug werden ebenfalls durch Umsetzung der Wasserkraft betrieben.W├Ąhrend im Obergeschoss die einzelnen Arbeitsg├Ąnge des S├Ągebetriebes und anhand der S├Ągekammer auch die Lebensumst├Ąnde der damaligen Arbeitswelt unmittelbar vorgezeigt werden, kann im Erdgeschoss ├╝ber Wasser und Getriebe die einfache, aber wohldurchdachte Umsetzung der Wasserkraft erlebt werden.Den Abschluss bildet ein offen anschliessender Museumsraum in dem anhand von Werkzeugen, Reproduktionen alter Fotos und Beschreibungen das Umfeld des fr├╝heren Lebens- und Arbeitswelt anschaulich dargeboten wird.

Quellenangabe: Die Seite "Rappottenstein.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.Bauwerke.Bretters├Ąge Kirchbach." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 19. M├Ąrz 2010 13:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.


Ortschaften:

Adneter Riedl,
Neualm,
Gries,
Taxach,
Bad D├╝rrnberg,
H├Âfe:
Neualmhof,
Ruine Gutrathhof,
Taxachhof,
Rifhof,
Kaltenhausenhof,

Siedlung:
H├╝hnerausiedlung,
Mitterausiedlung,
Ruine Th├╝rndlsiedlung,
Gmerksiedlung,
Adneter Riedlsiedlung,
Universit├Ąts-stra├če,
Kaltenhausenstra├če,
Stockerstra├če,
Zement Fabrikstra├če,
Gmerkstra├če,

Wege:
Auweg,
Ruine Th├╝rndlweg,
Gmerkweg,
H├╝hnerauweg,
Fischpointleitenweg,